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Was der Brexit für den Immobilienmarkt bedeutet
Was der Brexit für den Immobilienmarkt bedeutet
Mit einer knappen Mehrheit entschieden sich die Briten dafür, aus der Europäischen Union auszutreten. Mit dieser Entscheidung begannen auch die Diskussionen, was sich damit für die Europäische Union ändern wird. Auch in der Immobilienbranche wird wild über die Folgen des Brexits diskutiert.
Die Entscheidung der Briten spaltet die Gesellschaft Europas. Befürworter der britischen Entscheidung freuen sich über den knappen Sieg. Kritiker hingegen sind sich über die möglichen Folgen des Ausstiegs Großbritanniens aus der Union unsicher. Diese Unsicherheit kann man besonders auf den Finanzmärkten spüren. Bereits vor der Bekanntgabe des Ergebnisses der Abstimmung brach der Wert des britischen Pfund förmlich ein. Das britische Pfund steht so niedrig, wie seit über 30 Jahren nicht.
Auch der deutsche Immobilienmarkt wird die Folgen des Brexits zu spüren bekommen. Die Unsicherheit der Menschen führt dazu, dass zahlreiche Anleger ihr Geld in krisensicherere Anlagen investieren möchten. Dadurch wird der ohnehin schon in einigen Teilen Deutschlands vorhandene Immobilienboom noch weiter verstärkt. Momentan fallen die Zinsen in Europa schier bodenlos weiter. Experten sind sich einig, dass dieser Zustand noch eine Weile andauern wird und die realistische Möglichkeit besteht, dass sich in Zukunft Negativzinsen auf bestimmte Anlageformen entwickeln, davon können Immobilienkäufer profitieren.
Auch der deutsche Immobilienmarkt wird die Folgen des Brexits zu spüren bekommen. Die Unsicherheit der Menschen führt dazu, dass zahlreiche Anleger ihr Geld in krisensicherere Anlagen investieren möchten. Dadurch wird der ohnehin schon in einigen Teilen Deutschlands vorhandene Immobilienboom noch weiter verstärkt. Momentan fallen die Zinsen in Europa schier bodenlos weiter. Experten sind sich einig, dass dieser Zustand noch eine Weile andauern wird und die realistische Möglichkeit besteht, dass sich in Zukunft Negativzinsen auf bestimmte Anlageformen entwickeln, davon können Immobilienkäufer profitieren.

Viele Finanzunternehmen oder Start-ups ziehen ihre Angestellten aus London ab und könnten in der Zukunft einen großen Teil dieser Mitarbeiter nach Deutschland verlagern. Als neuen Standort wählen die Unternehmen jedoch nicht nur Berlin oder Frankfurt, sondern auch Köln. Für den Standort Köln sprechen eine gute Anbindung nach London, die sonstige Infrastruktur und die Nähe zu anderen großen Städten, wie z. B. Düsseldorf, Bonn und Dortmund. Die Folge wäre eine drastisch erhöhte Nachfrage an größeren zusammenhängenden Immobilienflächen.
Somit können sich deutsche Immobilienbesitzer zukünftig auf immer weiter steigende Immobilienpreise freuen. Durch den Umzug der Finanzbranche werden jedoch nicht nur Büroräume benötigt. Es könnte daher auch zu einer steigenden Anfrage nach Wohnimmobilien kommen.
Quelle: http://gruender.wiwo.de/brexit-londoner-start-up-zieht-nach-koeln/
Quelle: http://gruender.wiwo.de/brexit-londoner-start-up-zieht-nach-koeln/
