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Lena Reiter
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Aktien als Kapitalanlage
Es gibt in Deutschland über 800 börsennotierte Unternehmen, deren Aktien man als Anleger erwerben kann. Um sich in diesem Dschungel zurecht zu finden, bedarf es einer aufwendigen eigenen Firmenanalyse oder einer kostspieligen Anlageberatung. Die Kaufentscheidung ist sehr komplex und viele wirtschaftliche Trends und Kennzahlen müssen einbezogen werden. Zudem ist zu beachten, dass für den Handel mit Aktien Transaktionskosten anfallen. Diese müssen von den eventuellen Gewinnen der Aktien abgezogen werden. 
Ein großer Vorteil von Fonds, im Gegensatz zu Aktien ist, dass Sie als Anleger nur wenig Zeit für Ihre Kapitalanlage aufwenden müssen. Haben Sie sich erst einmal für einen Fonds entschieden, ist es nicht nötig fortlaufend Kurse und Entwicklungen am Markt zu beobachten, sondern können dies dem Fondsmanager überlassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass es bei Fonds kein Emittentenrisiko gibt. Das heißt: Geht die Fondsgesellschaft pleite, haben die Anteilseigner Anspruch auf ihr Vermögen. Diese Vorteile haben jedoch ihren Preis. So sind die Gebühren für Fonds vergleichsweise teuer, erfordern zum Zeitpunkt des Erwerbs eine gewisse Recherche und Vergleichsarbeit, sind schwankungsabhängig und die Rendite ist nicht sicher vorherzusagen. 
Sich für eine Immobilie zu entscheiden ist ein komplexer Prozess. Zuerst sollten Sie eine Standortanalyse durchführen. In Deutschland zieht es viele Menschen in die Großstädte. Ländliche Regionen sind für Kapitalanleger also eher bedingt interessant und bedürfen einer genauen Betrachtung. Vor allem ist die Lage bei der Immobilie entscheidend. Aber was heißt eine gute Lage? Eine gute Lage ist dann gegeben, wenn an einem Standort die Nachfrage genau für diesen Immobilientyp sehr hoch ist und auch in Zukunft steigen wird. So haben Studentenwohnungen in einer Stadt die keine Universität hat kurzfristig wie auch langfristig keine gute Lage. Jedoch können altersgerechte Wohnungen in einer Gegend, in der es nur Einfamilienhäuser gibt, durchaus eine gute Nachfrage haben und auch in Zukunft könnte diese Nachfrage steigen. Neben dem Standort gibt es viele weitere Faktoren, die in eine Investitionsentscheidung einbezogen werden sollten. Hierzu zählen beispielsweise Eigentümergemeinschaften und Mitbewohner. Investitionsentscheidungen im Immobiliensektor müssen gut überlegt sein und es muss eine komplexe Analyse dem Kauf vorausgehen.
Kapitalanlageformen VergleichLena Reiter
Aktien können große Renditen erzielen, nur leider sind diese erst in der Rückbetrachtung erkennbar und Sie denken vielleicht: „Hätte ich nur ….“ Ihnen sollte als Anleger jedoch bewusst sein, dass vor allem Aktien mit vermeintlichen hohen Gewinnchancen auch große Risiken bergen. Die hohe mögliche Rendite von Aktien, geht mit einem hohen Risiko einher. Ungewiss ist zudem, ob und in welcher Höhe Dividenden an die Aktionäre ausgezahlt werden. Aktien reagieren sehr empfindlich auf Kurs- und Währungsschwankungen oder politische Ereignisse, weshalb man über eine gewisse Expertise und Zeit verfügen sollte, wenn man sein Kapital in Aktien anlegen möchte.
Gerade in Zeiten, in denen man sich mal etwas Ruhe gönnen möchte, kann es sein, dass die Börsen „verrückt“ spielen und man dies erst zu spät erkennt und dann in „Hektik“ falsche Entscheidungen trifft.
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Immobilien als Geldanlage
Immobilien sind derzeit als Geldanlage sehr gefragt. Zum einen steigt die Zahl der Single-Haushalte in Deutschland und zum anderen sind ist seit der Finanzkrise 2008 andere Sachwerte, wie z.B. Gold sehr teuer geworden, weshalb sehr gern in Immobilien investiert wird. Immobilie haben den Vorteil, dass sie zum einen Ertrag in Form von Miete erwirtschaften, zum anderen durch eine gewisse Wertsteigerung sich an der Inflation orientieren, so dass das Vermögen derzeit nicht durch Wertverfall aufgebraucht wird. Der Immobilienmarkt erlebte in den letzten Jahren einen Boom und die Preise für Wohnimmobilien stiegen jährlich um rund 4%. Vor allem in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München und Köln sind Immobilien so gefragt, dass es kaum noch möglich ist, geeignete Immobilien auf dem Markt zu erwerben. Selbst überteuerte Immobilien finden meist einen Abnehmer. 
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Doch auch nach dem Erwerb einer geeigneten Immobilie, muss der Eigentümer viele Pflichten übernehmen. Er muss sich beispielsweise um die Vermietung der Immobilie und die damit zusammenhängenden Aufgaben kümmern und geht das Risiko ein, sich mit Rechtsstreitigkeiten, säumigen Mietern oder Zwangsräumungen auseinandersetzen zu müssen.
Neubau-Eigentumswohnungen erzielen je nach Region 3 bis 4% Rendite. Im Vergleich zu anderen Anlageformen, geht man mit einem Immobilienkauf ein geringes Risiko ein, da Immobilien von Marktschwankungen und Inflation unberührt bleiben. Die Kaufentscheidung und der Besitz von Immobilien erfordern jedoch viel Zeit, Expertise und Energie des Anlegers.
Pflege-Immobilien als sichere Kapitalanlage
Im Gegensatz zu den anderen bisher vorgestellten Anlageformen, ist es bei Pflege-Immobilien nicht nötig, im Vorhinein eine umfassende Marktanalyse durchzuführen. Eine professionelle Standortanalyse inklusive einer Bedarfsberechnung liegt bereits vor und wird ihnen offengelegt.  Ein Betreiber wird nicht in eine Region investieren,in der es keinen Bedarf gibt. Viele Städte und Gemeinden haben zudem die Pflicht dafür zu sorgen, dass solche Einrichtungen in ausreichender Anzahl vorhanden sind. Gerade in Gebieten mit einem hohen Altersdurchschnitt sind die Kommunen darauf angewiesen private Investoren zu finden, die diesen Bedarf decken. Grund dafür ist, dass der Pflegebedarf in Deutschland so hoch ist, dass überall, auch in ländlichen Gebieten, eine hohe Nachfrage besteht.
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Wie treffe ich die richtige Entscheidung?
Welche Kapitalanlage für Sie die passende ist, können nur Sie selbst beurteilen. Stellen Sie sich hierzu die Frage: Wie viel Risiko möchte ich eingehen? Überlegen Sie sich außerdem: Wie viel Zeit kann ich aufwenden? Ist es mir möglich, ständig Angebote zu vergleichen und Aktienkurse zu beobachten? Möchte ich mich mit Mietern, Rechtsstreitigkeiten und Renovierungsarbeiten befassen? Möchte ich eine festgelegte Rendite erwirtschaften oder möchte ich spekulieren?

Sollten Sie sich für Immobilien oder Pflege-Immobilien als Kapitalanlage entscheiden, stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.

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Hier gelangen Sie zu unserem Angebot renditestarker Pflege-Immobilien.


Haben Sie sich für eine bestimmte Pflege-Immobilie anhand der vorliegenden Analysen und vor allem passender Renditen entschieden, ist auch die Entscheidung für ein einzelnes bestimmtes Zimmer weniger von Bedeutung. Grund hierfür ist, dass alle Apartments nahezu über identische Eigenschaften verfügen. Die Investitionsentscheidung ist daher leicht zu treffen und erfordert kein Fachwissen, weshalb Pflege-Immobilien auch für unerfahrene Anleger geeignet sind. Der Betreiber der Pflege-Immobilie kommt für Mietausfälle auf. Jedoch sind die Wartezeiten für Pflegeplätze sehr lang. Das bedeutet, dass Sie als Anleger mit garantierten monatlichen Mieteinnahmen rechnen können. Anders als bei Wohnimmobilien, ist ein Mietausfall also nahezu unmöglich. Aus diesem Grund ist auch die Rendite von Pflege-Immobilien genau vorherzusagen. Es können Renditen bis zu 5% erreicht werden. Sie sind nicht abhängig vom Mietspiegel der Region und auch nicht anfällig für Kurs- und Währungsschwankungen, steigen aber mit der Inflation.
Bei einer Wohnimmobilie sind Sie als Eigentümer für die Instandhaltung und Renovierungsarbeiten der Immobilie verantwortlich und sehen sich hierbei eventuell hohen Kosten gegenüber. Bei einer Pflege-Immobilie beschränkt sich Ihre Verantwortung auf Dach und Fach, d.h. das Dach und die Außenhülle, um den Rest muss sich der Betreiber kümmern. Das Risiko, welches Sie mit der Geldanlage in Pflege-Immobilien eingehen, ist lediglich der Betreiberausfall durch Insolvenz. Aber auch hier sind Sie durch die Soziale Verantwortung der Kommunen geschützt. Keine Kommune kann sich leisten, dass plötzlich 100 alte Menschen ohne Versorgung auf der Straße stehen.
Gegenüberstellung auf einen Blick

Vermieten oder verkaufen? Jetzt die richtige Entscheidung treffen!

Immobilien-Kapitalanlage verkaufen - Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Sie haben schon seit längerer Zeit eine Immobilie als Kapitalanlage und überlegen nun, ob Sie diese weiter behalten sollen oder ob vielleicht der richtige Zeitpunkt gekommen ist zu verkaufen. Vielleicht ist Ihr Mieter gerade ausgezogen oder Sie habe die Immobilie länger als 10 Jahre. 

Sie überlegen sich gerade Ihre Immobilie zu verkaufen und haben einige Immobilienmakler eingeladen, die Ihr Haus bewertet haben. Jetzt geht es darum, den richtigen Immobilienmakler auszuwählen. Jeder ist von seiner Persönlichkeit, bei den Referenzen und seiner Vorgehensweisen etwas unterschiedlich und ist somit individuell zu bewerten.

Soll ich mit dem Immobilienmakler arbeiten, der mir den höchsten Preis bietet?

Sie haben eine passende neue Immobilie gefunden oder sind noch auf der Suche. Sie stehen jetzt vor der Frage: was soll aus meiner Immobilie werden: verkaufen oder vermieten? Eigentlich hängen Sie noch an Ihrer alten Immobilie, weil Sie viele schöne Stunden darin verbracht haben oder weil Sie mit dieser Immobilie einen langen Zeitabschnitt Ihres Lebens verbinden.

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Ganz egal ob Sie es bereits zu einem Vermögen gebracht haben oder ob Sie noch am Anfang stehen - Sie stehen derzeit vor einer herausfordernden Aufgabe, Sie möchten gerne Ihr Geld für Sie „arbeiten“ und nicht einfach auf der Bank liegen lassen. Vor einigen Jahren, war das einfacher, da die Zinsen noch annehmbar hoch waren. Jetzt hat sich in der gesamten EU viel geändert und viele der altbekannten Kapitalanlagen gibt es so nicht mehr. Jetzt stehen Sie vor der Aufgabe, eine Anlageform zu finden, die zu Ihnen passt.
Welche Risiken bestehen bei den verschiedenen, derzeit zur Verfügung stehenden Kapitalanlagen und mit welcher Rendite können Sie rechnen? Sollten Sie besser in Aktien, Fonds oder Immobilien investieren? In diesem Artikel haben wir uns mit den verschiedenen Möglichkeiten für Sie auseinandergesetzt.
Richtig in Fonds investieren
Sollten Sie sich für Fonds als Geldanlage interessieren, ist als erstes eine eigene Fondsanalyse auf Basis einer persönlichen Bedarfsanalyse durchzuführen. Es gibt viele verschiedene Fonds wie zum Beispiel Rentenfonds, Immobilienfonds oder Indexfonds. Genau wie bei der Investition in Aktien, ist die Investitionsentscheidung bei Fonds sehr komplex und sollte gut durchdacht sein. Hinzu kommt, dass Fonds verwaltet werden. Das bedeutet, dass die Investoren Geld für das Management des Fonds aufbringen müssen. Außerdem ist es ungewiss, ob und wie viel Geld ausgeschüttet wird. 
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