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Petra Emmer 
Inhaberin 
Immobilien Company
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Der Verkaufspreis ist meist die wichtigste Komponente beim Immobilienverkauf. Makler und Gutachter können bei der Ermittlung des Wertes eine große Hilfe sein. Trotzdem gehen manche Verkäufer davon aus, dass sie selbst am ehesten wissen, wie viel ihre Immobilie wert ist. Bei dieser Einschätzung spielen jedoch oft Emotionen  und Erinnerungen eine große Rolle. Immobilienverkäufer, die dennoch allein die Immobilien bewerten möchten, sollten unbedingt die nachfolgenden Punkte beachten.

Der Kaufpreis, zu dem der jetzige Verkäufer seine Immobilie gekauft hat, ist in den meisten Fällen nicht der aktuelle Marktpreis. Um den derzeitigen Kaufpreis zu ermitteln, sollten Vergleichsimmobilien in Betracht gezogen werden. Als Privatperson findet man in der Regel nur Vergleichsobjekte, die aktuell am Markt angeboten werden. Zudem sollten die Vergleichsangebote im gleichen Ort beziehungsweise im gleichen Stadtteil liegen. Nur wenn Baujahr, Wohnfläche und Grundstücksgröße ähnlich sind, lassen sich diese Objekte mit dem eigenen vergleichen. Die Anzahl der     vergleichbaren Objekte am Markt sind natürlich auch ein preisbildender Faktor. D.h. je mehr Auswahl die potentiellen Käufer haben, desto korrekter muss der Preis sein. Ganz klar, Angebot und Nachfrage regeln den Preis.

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Zusätzlich zu diesem Vergleichswertverfahren, sollte man versuchen den Sachwert der eigenen Immobilie zu schätzen. Etwas was Makler und Sachverständige anhand von einheitlichen Richtlinien berechnen. Privat sollte man überlegen, was hat die Immobilie neu gekostet, wie lange ist das her, was wurde in der Zwischenzeit an Werterhaltenden oder -,steigernden Investitionen getätigt.
 
Bei dem so ermittelten Wert, handelt es sich natürlich um einen Angebotswert und nicht um den eigentlichen Marktwert, da man in der Regel in diesen Preis einen gewissen Verhandlungsspielraum einkalkuliert hat.
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Genau aus diesem Grund gehen viele Verkäufer oft mit einem viel zu hohen Kaufpreis an den Markt, in der Hoffnung trotz Preisverhandlungen eventuell einen höheren Preis als den Marktwert zu erzielen. Dieses Vorgehen schadet oft dem Verkauf. In den seltensten Fällen gibt es einen Interessenten, der sich auf Anhieb in das Objekt verliebt und bereit ist jeden Preis zu zahlen. Deshalb wird sich die Nachfrage nach so einem Objekt in Grenzen halten. Ist die Preisspanne zwischen einem realistischen Marktwert und dem Angebotspreis zu groß, werden sich nur wenige Interessenten finden, die bereit sind sich überhaupt mit dem Objekt zu beschäftigen. Laut einer Untersuchung von ImmobilienScout 24, tritt in solchen Fällen ganz oft der gegenteilige Effekt ein. Nach mehrmaligem Anpassen des Preises wird dann oft am Ende ein Preis unter dem eigentlichen Marktwert erzielt.
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Ein zu hoher Angebotspreis führt folglich dazu, dass das Objekt zu lange am Markt ist und somit als „Ladenhüter“ gilt. Diese „Ladenhüter“ implizieren den Interessenten, dass etwas mit der Immobilie nicht stimmen kann, denn sonst wäre diese schon längst verkauft worden. Auch das führt zu dem schon oben beschriebenen Effekt, dass die Immobilie deshalb manchmal deutlich unter dem wirklichen Wert verkauft wird.
Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Immobilienbewertung haben, kommen Sie gerne auf uns zu. Wir beraten Sie und helfen Ihnen, den wirklichen Wert Ihrer Immobilie zu ermitteln.

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