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Eine Immobilie zu verkaufen ist immer eine spannende Sache. Nicht zuletzt, weil es um erhebliche Vermögenswerte geht. Da die meisten Menschen dies nicht so oft im Leben machen, stehen viele vor der Frage: Was kann ich tun? Um Ihnen auf alle diese Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können, haben wir die wichtigsten Informationen auf unseren Seiten zusammengefasst.

   Bestellerprinzip beim 

Verkauf einer Immobilie

Was ist Ihre Immobilie wert?

Was bedeutet das Bestellerprinzip beim Verkauf einer Wohnung oder Haus?

Beim Verkauf einer Wohnung kommt das Bestellerprinzip nicht zur Anwendung, weil der Verkauf vom Gesetzgeber nicht geschützt wird. Hier gilt derzeit noch des Gesetz des Marktes. Wer eine gefragte Immobilie anbietet, kann auch die Höhe der Provision verhandeln.

Es ist aber nicht zu unterschätzen, welcher Aufwand nötig ist, eine Immobilie anzubieten. Vor allem, wenn sich Eigentümer dazu entschließen, Ihre Immobilie selbst anzubieten und dabei davon ausgehen, dass der Käufer bereit ist, die gesparte Maklerprovision auf den Kaufpreis aufzuschlagen und dadurch der erzielte Kaufpreis höher wird, täuschen sie sich. 

Wir sehen oft, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Vor allem bei Immobilienverkäufern, die in Ihrem Leben nur 1-2 Immobilien verkaufen und kaufen, ist das Gefühl nicht vorhanden, wann bei Kaufpreisverhandlungen nachgegeben werden muss und wann nicht. Meist herrscht der Irrglaube, dass mit der Zeit noch ein Interessent kommt der einen hören Preis bezahlen möchte. Dies ist aber in den seltensten Fällen der Fall. 

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Die Angebotslaufzeit


Meist sinkt mit der Angebotslaufzeit auch die Bereitschaft, den angebotenen Preis zu bezahlen. Das kann mehrere Gründe haben:

1. Die Immobilieninteressenten vermuten, dass mit der angebotenen Immobilie etwas nicht stimmt. Warum sollten sonst so viele Interessenten vorher nicht schon zugeschlagen haben?

2. Das Angebot wird in den Onlineportalen nicht mehr gesehen, weil es von Woche zu Woche in den Listen nach unten rutscht und es für einen ungeübten Verkäufer keine Möglichkeit mehr gibt, es wieder auf die vorderen Plätze zu bringen.

3. Das Verhandlungsgeschick bei einer eigenen Immobilie ist nicht so sicher, wie wenn ein Fremder die Verhandlung übernimmt. Die Position ist neutraler und die Möglichkeit, im Gespräch auch mal einen Rückzieher zu machen, ist einfacher.

Bei der ganzen Diskussion um das Bestellerprinzip sollte man sich Gedanken dazu machen, dass Dienstleistung etwas kostet. Da die Maklerprovision erfolgsabhängig ist, ist das Risiko geringer, als wenn die Vermarktung einen Pauschalbetragkostet oder so oder so fällig wird. 

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