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Lena Reiter
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Hier setzte Donald Trump an und senkte die Steuern in Amerika drastisch herab. Problematisch sind jedoch dabei die hohen Schulden der USA, welche nun noch weiter wachsen werden. Ob Trump es schafft, Unternehmen wieder in die USA zu bewegen und ob Amerika attraktiv genug wird, um die Steuerausfälle durch Wirtschaftswachstum ausgleichen zu können, ist noch fraglich. Experten streiten darüber, ob Trumps Steuersenkungen nicht eventuell mehr kosten als sie einbringen können.
Auswirkungen auf das Verhalten internationaler Immobilieninvestoren
Große, internationale Immobilieninvestoren werden nach dem Brexit und Trump eher in den Kernländern der Eurozone investieren, weil sie die politische Ungewissheit umgehen wollen. Sie schätzen vor allem Stabilität und Sicherheit. Künftig werden also noch größere Summen in den deutschen Immobilienmarkt fließen. Seit 2016 hat der deutsche den britischen Markt als größten europäischen Markt für Immobilienanlagen abgelöst. Dieser Wachstumstrend wird weiter anhalten. Vier der fünf attraktivsten europäischen Standorte aus Sicht von Immobilieninvestoren liegen in Deutschland. Auf Platz 1 steht Berlin, vor Hamburg, Frankfurt am Main und München. Köln ist zwar in Deutschland die fünftattraktivste Stadt für den Immobilienkauf, gilt im europaweiten Vergleich jedoch nicht als interessant. London fällt nach dem Brexit auf Platz 27 ab.
Auswirkungen auf Besitzer eigengenutzter Immobilien
Geht man davon aus, dass die Nachfrage nach sicheren Kapitalanlagen wie Immobilien steigt, wäre es sinnvoll, eigengenutzte Immobilien weiterhin zu halten und erst zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen. Sollte die Industrie Deutschlands aufgrund eines Handelskrieges jedoch einbrechen, werden viele Arbeitsplätze in Deutschland verloren gehen. Der Verlust von Arbeitsplätzen kann dazu führen, dass Betroffene ihre Immobilien verkaufen und ihre Ersparnisse nutzen müssen, um eine Zeit ohne geregeltes Einkommen zu überbrücken. In Deutschland sind über 800.000 Menschen allein in der Automobilindustrie tätig. Es ist gut möglich, dass Personen beim Verlust ihres Arbeitsplatzes ihre eigen genutzte Immobilie verkaufen müssen.


Strafzölle kann Trump, im Gegensatz zu Steuern, auch ohne die Zustimmung des Senats erheben. Es stehen ihm jedoch verschiedene Freihandelsabkommen im Weg und die Tatsache, dass die USA Mitglied der Welthandelsorganisation WTO ist. WTO-Mitglieder dürfen nicht im Alleingang bestimmten Ländern oder Herstellern den Markteintritt erschweren. Sollte es dennoch zu einem Handelskrieg zwischen den USA und Europa kommen, müssen sich Anleger auf kräftige Kurseinbrüche vorbereiten. Denn, um beim Beispiel Autoindustrie zu bleiben, die USA sind nach wie vor mit über 17,5 Millionen verkauften Neuwagen ein wichtiger Markt für die deutschen Autohersteller. Die USA sind der wichtigste Handelspartner Deutschlands. 1,5 Mio. Arbeitsplätze in Deutschland sind vom US-Geschäft abhängig.

Auswirkungen auf Gewerbeimmobilien
Sollte die Politik Trumps zu einem Abschwung der Weltwirtschaft führen, würde der globale Immobilienmarkt davon nicht verschont bleiben. Der Bedarf an Gewerbeimmobilien würde sinken und somit auch die Preise oder Mieten für solche Objekte. Betroffen wären hiervon jedoch vor allem Mexiko und Asien. In Deutschland gibt es kaum produzierende Gewerbe, deren Grundstücke oder Gebäude nicht anderweitig verwendet werden könnten.

Auswirkungen auf die Mietpreise in Deutschland
Der eben beschriebene Verkauf von Eigentum aufgrund von Arbeitsplatzverlusten hätte zur Folge, dass die betroffenen Personen nach Mietobjekten suchen. Diese wachsende Nachfrage hätte eine Mietpreissteigerung zur Folge. Vermutlich wäre dies aber nur in den Gebieten der Fall, in denen große Werke schließen und viele Jobs wegfallen. Deutschlandweit ist nicht davon auszugehen, dass sinkende Steuern in den USA oder ein Handelskrieg zu einer Mietpreiserhöhung führen.

Ausblick
Es ist nicht sicher vorherzusagen, inwiefern das Verhalten von Donald Trump den deutschen Immobilienmarkt beeinflussen wird. Wahrscheinlich ist jedoch, dass sich eine gewisse Unsicherheit bei Anlegern und Investoren verbreiten wird. Immobilien gelten nach wie vor als risikoarme Kapitalanlage und Deutschland als ein wirtschaftlich abgesicherter Standort. Deshalb werden deutsche Immobilien vor allem bei einem Handelskrieg mit den USA eine noch beliebtere Kapitalanlage werden. Nicht nur nationale und internationale Immobilienanleger werden weiter in deutsche Immobilien investieren, sondern auch branchenfremde Anleger, denen beispielsweise die Automobilbranche aufgrund Trumps Verhalten zu unsicher erscheint. Dies hat eine Preissteigerung zufolge und es wird immer schwieriger werden, geeignete Immobilien zu finden, die zum Verkauf stehen.
Selbst wenn ein Handelskrieg und sinkende Steuern in den USA zu einem Wegfall von Arbeitsplätzen in Deutschland führen, und die Betroffenen dazu gezwungen sein werden, ihre eigengenutzten Immobilien zu verkaufen, wird die gleichzeitig steigende Nachfrage diese Auswirkungen abfangen und es ist nicht damit zu rechnen, dass zukünftig viele Immobilien zum Verkauf stehen werden. Auch wenn die Betroffenen dann auf der Suche nach Mietobjekten sein werden, ist eine deutschlandweite Veränderung der Mietpreise nicht zu erwarten. Die Folgen werden, wenn überhaupt nur in Gebieten spürbar werden, in denen große Werke geschlossen werden und viele Arbeitsplätze verloren gehen.
Deshalb empfehlen wir Ihnen sowohl als Kapitalanlegern als auch Besitzern eigengenutzter Immobilien, weiter in den deutschen Immobilienmarkt zu vertrauen und sich frühzeitig nach für selbst bezahlbare, gut gelegenen Immobilien umzusehen, bevor ein Handelskrieg mit den USA die Nachfrage und die Preise noch weiter in die höhe treibt.

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Immobilien-Kapitalanlage verkaufen - Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Sie haben schon seit längerer Zeit eine Immobilie als Kapitalanlage und überlegen nun, ob Sie diese weiter behalten sollen oder ob vielleicht der richtige Zeitpunkt gekommen ist zu verkaufen. Vielleicht ist Ihr Mieter gerade ausgezogen oder Sie habe die Immobilie länger als 10 Jahre. 

Sie überlegen sich gerade Ihre Immobilie zu verkaufen und haben einige Immobilienmakler eingeladen, die Ihr Haus bewertet haben. Jetzt geht es darum, den richtigen Immobilienmakler auszuwählen. Jeder ist von seiner Persönlichkeit, bei den Referenzen und seiner Vorgehensweisen etwas unterschiedlich und ist somit individuell zu bewerten.

Soll ich mit dem Immobilienmakler arbeiten, der mir den höchsten Preis bietet?

Sie haben eine passende neue Immobilie gefunden oder sind noch auf der Suche. Sie stehen jetzt vor der Frage: was soll aus meiner Immobilie werden: verkaufen oder vermieten? Eigentlich hängen Sie noch an Ihrer alten Immobilie, weil Sie viele schöne Stunden darin verbracht haben oder weil Sie mit dieser Immobilie einen langen Zeitabschnitt Ihres Lebens verbinden.

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Die Wahl von Donald Trump zum 45. US-Präsidenten sorgte weltweit für Verunsicherung und starke Schwankungen an den Aktienmärkten. In diesem Blogartikel möchten wir Ihnen die Auswirkungen des Handelns von Donald Trump auf den deutschen Immobilienmarkt aufzeigen. Welche Chancen und Risiken haben Kapitalanleger zu erwarten? Wie werden sich die Mietpreise entwickeln? Und wie sollten sich Besitzer eigengenutzter Objekte verhalten?
Auswirkungen auf Investoren fremder Branchen
Ein Handelskrieg könnte dazu führen, dass Aktionäre von Automobilfirmen und anderen produzierenden Gewerben umschwenken auf sicherere Kapitalanlagen, wie zum Beispiel Immobilien. Investoren schätzen vor allem Stabilität und Sicherheit. Sogenannte „sichere Häfen“ wie Gold, solide Währungen und Immobilien sind stark gefragt. So könnte der Immobiliensektor von Trumps Wahlsieg profitieren. Das hätte zur Folge, dass es zukünftig noch mehr Nachfrage als Angebote auf dem Immobilienmarkt gibt, weshalb die Preise steigen würden und es schwer wäre, als Anleger geeignete Objekte zu finden.

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Handelskrieg mit den USA?
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Ausblick
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Trump konnte seine Steuerpläne durchsetzen
Amerikanische Großkonzerne wie Apple verwahrten bis vor Kurzem große Teile ihres Kapitals im Ausland. Grund dafür waren die vergleichsweise hohen Steuern auf Unternehmensgewinne in den USA. Firmengewinne wurden in den USA mit 35% besteuert, während in Europa weitaus niedrigere Steuerzahlungen anfielen. In Irland werden Unternehmensgewinne beispielsweise nur mit 12,5% besteuert. 
Handelskrieg mit den USA?
Um Jobs zurück in die USA zu holen, attackiert Donald Trump unter anderem die Automobil- und die Stahlindustrie. Er droht mit Strafzöllen für Stahl und Autos, die aus dem Ausland in die USA exportiert werden. Der deutsche Wirtschaftsminister Altmaier hält es aber durchaus für möglich, dass Donald Trump nach eingehenden Verhandlungen zu einigen Ausnahmen von den US-Zöllen bereit wäre.

Die Einschätzung Deutschlands als sicherer Standort lässt Investoren auch höhere Preise und Abschläge bei der Verzinsung in Kauf nehmen. Deshalb ist es gut möglich, dass die Preise für Immobilien aufgrund der steigenden Nachfragen weiter in die Höhe gehen.

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